Unsichtbare Wäsche

….. gibt es!

 

Unsere Wäschehersteller stellen uns immer wieder neue Innovationen vor.

Gerade im Sommer unter leichter und heller Kleidung soll die Unterwäsche nicht durchscheinen und sich auch keine Naht abzeichnen.

Hier gibt es nun zwei Kriterien zu beachten.

Die Farbe der Wäsche

Klassischerweise greifen die meisten Kundinnen zu weiß, aber weiße Wäsche unter weißen Blusen oder Hosen sieht man deutlich.

Der nächste Farbschritt ist Champagner. Es ist ein schöner Farbton, der sich auch schon gut an die Haut anpasst. Er ist nicht so deutlich zu sehen wie Weiß, aber auch noch nicht unsichtbar.

Wirklich unsichtbar ist nur die Farbe Natur. Vielen Kundinnen gefällt dieser Ton am wenigsten und seien wir ehrlich, er hat auch keinen Bügelchic. Daher versuchen nun alle Hersteller auf ihre Art die Farbe attraktiver zu gestalten. Z. B. durch zarte Goldtöne, oder einen Hauch von Rose oder Pfirsich, eine schöne Spitze oder ein gewebtes Muster.

Auch Rot kann unsichtbar sein! Sogar unter weiß! Allerdings muss man den richtigen Rotton erwischen. Auf einem Seminar der Fa. Chantelle wurde uns dieser Effekt vorgestellt. Toll!

Stoffe und Nähte

Widmen wir uns erstmal den BHs.

Hier wird unterschieden zwischen gefütterten und ungefütterten Cups. Die gefütterten – auch gern gepolstert genannt – tragen nicht auf, sie formen eine sehr gleichmäßige Silhouette der Büste. Glatte, gefütterte BHs, auch T-Shirt BHs genannt, in der richtigen Farbe sind nahezu unsichtbar.

Bei den ungefütterten BHs unterscheiden wir noch einmal die glatten und die drei- oder viergeteilten. Die glatten in der entsprechenden Farbe sieht man nicht. Außerdem gibt es hier noch die Variante „Minimizer“, welche die Brüste optisch um eine Cupgröße verkleinert.

Bei den drei – oder viergeteilten BHs sind die Nähte manchmal leicht sichtbar. Auch werden bei diesen Modellen meistens Spitzen verwendet, welche durchschimmern. Aber das kann auch sehr schön aussehen.

Schön verzierte Träger sind richtige Hingucker.

Nun zu den Slips.

Eine normale Naht zeichnet sich meistens unter dünnen Sommerhosen ab. Es gibt einige Slips z.B. der Secret von Nina, da ziehen sich die Nähte glatt.

Eine weitere Möglichkeit sind Slips mit Lasercut. Der Stoff wird ganz fein abgeschnitten und es entsteht gar keine Kante.

Und zum Schluss noch die geklebte Möglichkeit. Hier werden die Ränder hauchdünn umgeschlagen und verklebt.

 

Wofür Sie sich letztendlich entscheiden liegt an Ihrer Kleidung.

Das richtige „Darunter“ lässt das „Darüber“ auf jeden Fall besser aussehen!